Daten aus anderen Literaturverwaltungsprogrammen importieren

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Häufig möchten Sie größere Mengen von Literaturdaten in Citavi einfügen. Citavi importiert mit Hilfe definierter Filter Daten aus

anderen Literaturverwaltungsprogrammen (LiteRat; EndNote Versionen 9, 10, X1, X2, X3; ProCite 5; Bibliographix Versionen 4 bis 6; Biblioscape 7; Gelit/Win; Intranda, Liman 1 und 2 / Liman Pro, Liman Literaturmanager; Lidos 4 und 6; Bibliosoft Memo 2; Visual Composer 2. Zotero),
speziell formatierten Text-Dateien (BibTeX, RIS, ENW und andere von uns definierte Filter),
Excel®-, Access®-, Calc®-Dateien und aus weiteren tabellarisch strukturierten Dateien (hier definieren Sie die Filter selbst),
vielen Bibliothekskatalogen.

Manchmal scheint es, dass Citavi mehr Titel importiert, als Sie gewünscht haben: Sie wollen 98 Titel importieren und erhalten in Citavi 115. Das ist aber kein Fehler, sondern im Gegenteil ein Vorzug von Citavi. Citavi unterscheidet zwischen »Mutter- und Tochter«-Dokumenten und teilt sie auf zwei Dokumententypen auf (z. B. auf »Beitrag in…« und »Sammelwerk«). Das erhöht die Konsistenz der Daten und erleichtert die Arbeit (z. B. bei vielen Beiträgen aus einem Sammelwerk). Diese Unterscheidung zwischen »Mutter- und Tochter«-Dokumenten kennen viele Literaturdatenbanken und -verwaltungsprogramme aber nicht. Beim Import aus solchen Quellen muss Citavi deshalb die fehlende Aufteilung nachholen. So kann es vorkommen, dass Sie aus einer Quelle 98 Titel importieren – und Citavi 115 Titel verzeichnet.

Anders als Citavi speichern einige Literaturverwaltungen die Namen von Personen »als Ganzes« ab, also nicht getrennt nach Vor-, Mittel- und Nachnamen. Beim Import prüft Citavi alle Namensfelder und zerlegt die Namen in ihre Bestandteile. Sie sollten gleichwohl die Namensansetzung nach einem Import noch einmal prüfen.

Adresse dieser Seite: http://www.manuals.citavi.com/de?daten_importieren.htm